• Nettes Frettchen

    Episode 308: Kommunikation 08, Weisbach, aktives Zuhören

    Das richtige Zuhören entscheidet also mit über den Erfolg von Kommunikation. Für Weisbach ist es auch eine der besten Methoden, im Gespräch die Führung zu behalten. Und er unterscheidet gleich vier Arten des Zuhörens und stellt vor, welche Wirkungen sie auf den Gesprächspartner haben. Wir schauen sie uns an und klopfen sie darauf ab, wie sie in der digitalen Kommunikation funktionieren.


    Webseite des Autors:
    Buch bei Amazon:
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    Episode 307: Kommunikation 07, Das innere Team, Pastewka

    Das innere Team
    Die von Friedemann Schulz von Thun beschriebenen Kommunikationsstile treten immer gemischt auf, es gibt alle Nuancen. Im dritten Buch von „Miteinander reden“ beschreibt er „Das innere Team und situationsgerechte Kommunikation“. (auch auf spotify) Damit ergänzt er den systemischen und kommunikationspsychologischen Ansatz, den er im zweiten Buch ausgerollt hat.

    Beispiel 01: Ein Verkäufer gibt der Tochter ein Bonbon.
    Beispiel 02: Ein Bettler spricht Dich auf der Straße an.

    Woher kommen die inneren Stimmen?

    Download: Das innere Team (als pdf)

    Wikipedia: Inneres Team

    Serien-Tipp: Pastewka auf Amazon Prime Video
    süddeutsche.de

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    Episode 306: Kommunikation 06, Miteinander reden 02, Killing of a sacred deer

    Intro

    Black-ish S04/E12
    Welpen-Update & Maulkorbpflicht in Österreich
    (gibt’s auch als Hörbuch auf Spotify)
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    Episode 305: Aufmerksamkeitsökonomie, Duecks Flachsinn, Smartphones machen dumm

    Aufmerksamkeitsökonomie

    Die Mechanismen der Aufmerksamkeitsökonomie führen dazu, dass Nutzer als Klickvieh und Datenlieferanten herhalten müssen. Zugleich sinkt das Niveau von Inhalten und Debatten ins Bodenlose. Wer zielgerichtet kommunizieren will, muss alles, was ihm im Netz begegnet, kritisch hinterfragen – Angebote von Unternehmen ebenso wie lustige Videos und Trolle. Es gilt, den Blick zu schärfen und auf dieser Basis die Chance zu wahren, mit Online-Kommunikation tatsächlich Menschen und Ziele zu erreichen.
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    Episode 304: Kommunikation 04, Twitter, Welpen, The Last Jedi

    Online-Kommunikation: Beispiel Twitter
    Twitter
    Mario Sixtus @sixtus
    Sarah Silverman @SarahKSilverman
    Facebook
    #ichbinhier
    Welpen-Update
    Silvester-Tapas
    Kino: Star Wars – The Last Jedi
    Online-Kommunikation 04
    Die größten Hürden beim Dialog im digitalen Raum:
    – Häufig sind Gespräche nicht vorbereitet
    – Häufig ist dem Sender nicht klar, in welcher Rolle er auftritt
    – Es gibt kaum Rahmenbedingungen für Kommunikation, jeder redet, wie ihm der Schnabel gewachsen ist oder in nichtssagenden Floskeln (Bürosprech)
    – Auf der anderen Seite werden die Regeln für „politisch korrekte“ Kommunikation immer ausgefeilter und für Nichteingeweihte auch unverständlicher.
    – Wir bewegen uns meist in Filterblasen, außerhalb sind wir hilflos.
    – Wer im Internet kommuniziert, muss jederzeit mit persönlichen Angriffen, Empörungswellen oder gar Mobbing rechnen.
    – Es fehlt häufig an Empathie gegenüber dem Gesprächspartner, denn dafür braucht es Zeit und die fehlt
    – Kommunikation muss erst einmal sichtbar werden, da wir ständigen Signalen und einer Flut von Bildern, Texten, Videos etc. ausgesetzt sind.
    Generell können wir also zwischen intrinsischen und extrinsischen Gesprächshürden unterscheiden.
    intrinsisch: 
    Ich beachte beim Senden die Regeln für gelingende Kommunikation nicht., sende also etwa uneindeutige Botschaften, weil mein „inneres Team“ (von Thun) sich nicht einig ist oder weil ich absichtlich inkongruent kommuniziere.
    extrinsisch: 
    Äußere Faktoren verhindern, dass ich eindeutige Botschaften sende. Oder dass ich erfasse, welche Botschaft bei mir ankommt, deren Code knacke und auf einer passenden Gesprächsebene antworte.
    oder
    Die Plattform auf der ich kommuniziere, eignet sich eher nicht für auf Konsens zielende Gespräche oder Debatten.
    oder 
    Es ist tatsächlich insgesamt unmöglich, im Internet zielgerichtet zu kommunizieren, weil die Aufmerksamkeitsökonomie destruktiv wirkende Rahmenbedingungen schafft.
    Outro: 
    Episode 305: Aufmerksamkeitsökonomie als Kommunikationsstörer
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